🔙 Zurück zur Übersicht: Absicherung für GmbH-Geschäftsführer | DKV Tarif TL im Detail
Risiko Gehaltsfortzahlung GmbH-Geschäftsführer 2026: So schützen Sie Ihr Unternehmen
Die Arbeitsunfähigkeit des GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführers ist eines der am häufigsten unterschätzten finanziellen Risiken für eine GmbH. Fällt der Geschäftsführer aus, trägt die GmbH das Risiko der Gehaltsfortzahlung zu 100 Prozent, oft für Monate, manchmal für ein ganzes Jahr.
Viele GmbHs vereinbaren im Anstellungsvertrag des Geschäftsführers eine Gehaltsfortzahlung von 6, 12 oder sogar 18 Monaten. Ohne Absicherung bedeutet das: Die GmbH zahlt das volle Gehalt, obwohl keine Gegenleistung erbracht wird. Gleichzeitig entstehen möglicherweise zusätzliche Kosten für einen Stellvertreter. Beide Belastungen treffen die GmbH gleichzeitig.
Mit dem DKV-Tarif TL gibt es eine Lösung, die beide Seiten absichert: die GmbH gegen das finanzielle Risiko der Gehaltsfortzahlung und den Gesellschafter-Geschäftsführer gegen den Einkommensverlust nach Ende der Gehaltsfortzahlung.
Das Risiko: Was die Gehaltsfortzahlung die GmbH wirklich kostet
Fällt ein GmbH-Geschäftsführer mit einer vertraglich vereinbarten Gehaltsfortzahlung von 12 Monaten für vier Monate aus, zahlt die GmbH das volle Gehalt ohne jede Gegenleistung. Hinzu kommen mögliche Stellvertreterkosten. Ohne Absicherung trägt die GmbH dieses Risiko vollständig allein.
Die Situation für die GmbH
- Die Gehaltsfortzahlung belastet die GmbH finanziell für die gesamte Dauer der Arbeitsunfähigkeit
- Neben der Gehaltsfortzahlung können bei längerer Krankheit zusätzliche Kosten anfallen, etwa wenn ein Stellvertreter bezahlt werden muss
- Beide Kostenblöcke treffen die GmbH gleichzeitig, ohne dass der Geschäftsführer eine operative Leistung erbringt
Die Situation für den Gesellschafter-Geschäftsführer
- Die GmbH zahlt bei Arbeitsunfähigkeit das Gehalt bis zum Ende der vertraglich vereinbarten Gehaltsfortzahlung
- Im Anschluss an die Gehaltsfortzahlung entsteht eine direkte Einkommenslücke, die durch ein privates Krankentagegeld oder gesetzliches Krankengeld geschlossen werden muss
- Ohne Anschlussabsicherung droht ein vollständiger Einkommensausfall nach Ende der Gehaltsfortzahlung
Konkretes Beispiel ohne Absicherung:
Gesellschafter-Geschäftsführer Thorsten K., 50 Jahre, hat eine vertraglich vereinbarte Gehaltsfortzahlung von 12 Monaten. Nach einem Autounfall ist er vier Monate arbeitsunfähig. Die GmbH zahlt in dieser Zeit das volle Monatsgehalt weiter. Gleichzeitig muss ein Stellvertreter für die operative Führung des Unternehmens eingesetzt werden. Ergebnis: Doppelte Personalkosten für vier Monate, ohne dass die GmbH eine Rückdeckung hat.
Die Lösung: DKV Tarif TL als Rückdeckungsversicherung der GmbH
Der DKV-Tarif TL ist die einzige Lösung in Deutschland, bei der die GmbH die Beiträge zahlt und diese vollständig als absetzbare Betriebsausgaben ansetzen kann. Die Versicherungsleistung kann ab dem 4. Tag der Arbeitsunfähigkeit ausgezahlt werden und läuft bis zu 364 Tage. Im Anschluss sichert ein privates Krankentagegeld das persönliche Einkommen des Geschäftsführers.
Die GmbH entscheidet selbst, ab wann die Gehaltsfortzahlung über den Tarif TL abgesichert sein soll. Die Versicherungsleistung kann ab dem 4. Tag der Arbeitsunfähigkeit ausgezahlt werden.
Konkretes Beispiel mit Tarif TL:
Gesellschafter-Geschäftsführer mit einer vertraglich vereinbarten Gehaltsfortzahlung von 12 Monaten durch die GmbH. Die Gehaltsfortzahlung ist ab dem 15. Tag bis zum 364. Tag über den Tarif TL abgesichert. Ab dem 365. Tag wird das Einkommen über ein privates Krankentagegeld, zum Beispiel den DKV-Tarif KTAG ab dem 365. Tag, günstig weitergesichert.
Ergebnis: Die GmbH trägt kein finanzielles Risiko mehr. Das Gehalt des Geschäftsführers ist nahtlos abgesichert: von Tag 1 durch die GmbH, ab Tag 15 durch den Tarif TL, ab Tag 365 durch das private Krankentagegeld.
Die Vorteile für die GmbH mit dem Tarif TL
- Risikoübernahme durch die DKV: Das Risiko der Gehaltsfortzahlung trägt die DKV. Das Gehalt des Geschäftsführers ist über die gesamte Leistungsdauer abgesichert.
- Flexible Leistungsdauer: Die Versicherungsleistung kann je nach gewähltem Tarif bereits ab dem 4. Tag vereinbart und bis zu 546 Tage ausgezahlt werden.
- Betriebsausgabenabzug: Der Beitrag für den Tarif TL kann fest kalkuliert und als absetzbare Betriebsausgabe angesetzt werden.
Die Vorteile für den Gesellschafter-Geschäftsführer
- Nahtloser Übergang: Die Gehaltsfortzahlung der GmbH geht nahtlos in das private Krankentagegeld beziehungsweise das gesetzliche Krankengeld über.
- Günstigere Anschlussabsicherung: Ein privates Krankentagegeld ab dem 365. Tag ist wesentlich günstiger als zum Beispiel ab dem 43. oder 183. Tag, da der spätere Leistungsbeginn den Beitrag erheblich reduziert.
- Vollständige Einkommenssicherung: Das persönliche Einkommen ist lückenlos abgesichert, vom ersten Krankheitstag bis zur Genesung oder dem Eintritt der Berufsunfähigkeit.
Zahlen, die für sich sprechen: Thorsten K., 50 Jahre
Gesellschafter-Geschäftsführer Thorsten K., 50 Jahre, hat eine Gehaltsfortzahlung von 12 Monaten vertraglich vereinbart. Die GmbH hat die Rückdeckungsversicherung über den Tarif TL vor 5 Jahren abgeschlossen. Nach einem Autounfall war Thorsten K. für 4 Monate arbeitsunfähig.
| Ohne Absicherung über den Tarif TL | |
|---|---|
| Monatsgehalt Geschäftsführer | 6.000 Euro |
| Gehaltsfortzahlung für 4 Monate | 24.000 Euro |
| Kosten Stellvertreter für 4 Monate | 12.000 Euro |
| Gesamtbelastung GmbH | 36.000 Euro |
| Mit Absicherung über den Tarif TL | |
|---|---|
| Gehaltsfortzahlung für 4 Monate | 24.000 Euro |
| Erstattung durch DKV Tarif TL | 24.000 Euro |
| Kosten Stellvertreter für 4 Monate | 12.000 Euro |
| Jahresbeitrag Tarif TL (steuerlich abzugsfähig) | ca. 3.600 Euro |
| Steuerersparnis GmbH (ca. 30%) | ca. 1.080 Euro |
| Nettobelastung GmbH nach Steuer | ca. 2.520 Euro |
Ergebnis: Ohne Absicherung trägt die GmbH 36.000 Euro Gesamtbelastung. Mit dem Tarif TL reduziert sich die Nettobelastung der GmbH auf rund 2.520 Euro jährlichen Nettobeitrag. Die Gehaltsfortzahlung von 24.000 Euro wird vollständig durch die DKV erstattet. Das ist eine Entlastung von über 33.000 Euro in diesem Leistungsfall.
Die Lösung für sozialversicherungsfreie GGF
Nutzen Sie den Tarif TL: Sichern Sie Ihr Brutto-Gehalt als Betriebsausgabe ab – mit der Sicherheit von 12 Jahren Beitragsstabilität.
Steuerliche Entlastung: Die Beiträge als Betriebsausgabe absetzen
Die GmbH kann die Beiträge für den Tarif TL als absetzbare Betriebsausgaben ansetzen. Voraussetzung ist, dass die GmbH zur Gehaltsfortzahlung verpflichtet ist und der Gesellschafter-Geschäftsführer arbeits- und sozialversicherungsrechtlich als abhängig beschäftigter Arbeitnehmer eingestuft wird. Stimmen Sie die steuerliche Einordnung immer mit dem Steuerberater und dem Finanzamt ab.
Die steuerliche Absetzbarkeit der Beiträge ist einer der entscheidenden Vorteile des Tarif TL gegenüber alternativen Absicherungslösungen. Die GmbH reduziert damit ihre Steuerlast und finanziert den Versicherungsschutz teilweise über die eingesparte Körperschaftsteuer.
Voraussetzungen für den Betriebsausgabenabzug
Zwei Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit die Beiträge für den Tarif TL als Betriebsausgaben angesetzt werden können:
- Voraussetzung 1: Die GmbH ist zur Gehaltsfortzahlung verpflichtet. Diese Verpflichtung muss im Anstellungsvertrag des Gesellschafter-Geschäftsführers klar und eindeutig geregelt sein.
- Voraussetzung 2: Die Einstufung des Gesellschafter-Geschäftsführers erfolgt arbeits- und sozialversicherungsrechtlich als abhängig beschäftigter Arbeitnehmer.
Sonderfall: Nicht sozialversicherungspflichtiger GGF
Ist der Gesellschafter-Geschäftsführer nicht sozialversicherungspflichtig, muss die Gehaltsfortzahlung in die steuerliche Angemessenheitsprüfung der Gesamtvergütung einbezogen werden. Ist die Gesamtvergütung angemessen, gelten die Beiträge für den Tarif TL ebenfalls als absetzbare Betriebsausgaben. Ob die Bezüge angemessen sind, ist eine Ermessensfrage. Stimmen Sie sich daher immer mit dem Steuerberater und dem Finanzamt ab.
Steuerlicher Vorteil in der Praxis
Die GmbH finanziert die Beiträge für den Tarif TL aus dem Bruttogewinn vor Steuern. Bei einem Körperschaftsteuersatz von rund 30 Prozent (Körperschaftsteuer plus Solidaritätszuschlag plus Gewerbesteuer) bedeutet das: Von jedem Euro Beitrag trägt der Fiskus effektiv rund 30 Cent. Der Netto-Aufwand für die GmbH ist damit deutlich geringer als der nominale Beitrag.
Empfehlung: Die korrekte Einrichtung des Tarif TL erfordert eine präzise Abstimmung mit dem Anstellungsvertrag des GGF und dem Steuerberater der GmbH, um die Betriebsausgabenfähigkeit zu sichern und eine verdeckte Gewinnausschüttung zu vermeiden. Wir erstellen dafür ein individuelles Kopka-Gutachten. Wir geben keine Steuerberatung: Die verbindliche Einordnung nimmt Ihr Steuerberater vor.
Privates Krankentagegeld: Das Einkommen nach Ende der Gehaltsfortzahlung sichern
Nach Ende der Gehaltsfortzahlung durch die GmbH muss das persönliche Einkommen des Geschäftsführers über ein privates Krankentagegeld oder das gesetzliche Krankengeld weitergesichert werden. Ein privates Krankentagegeld ab dem 365. Tag ist wesentlich günstiger als ein Tarif mit früherem Leistungsbeginn und schließt die Einkommenslücke nahtlos.
Eine unzureichende Absicherung nach Ende der Gehaltsfortzahlung kann im privaten Bereich schnell zu einem finanziellen Problem werden. Denn auch die Fixkosten für Miete, Leasingraten oder Finanzierungen laufen unverändert weiter.
Die vier Vorteile des privaten Krankentagegeld-Anschlusses
Vorteil 1: Zahlung ohne zeitliche Begrenzung
Das private Krankentagegeld wird für jeden Tag der Arbeitsunfähigkeit ausgezahlt, ohne zeitliche Begrenzung, auch an Sonn- und Feiertagen. Das gesetzliche Krankengeld ist auf maximal 72 Wochen begrenzt.
Vorteil 2: Vollständige Steuerfreiheit
Das private Krankentagegeld ist gemäß § 3 Nr. 1a EStG vollständig steuerfrei und unterliegt nicht dem Progressionsvorbehalt. Das gesetzliche Krankengeld hingegen ist steuerpflichtig und erhöht den Steuersatz auf das übrige Einkommen.
Vorteil 3: Flexibler Leistungsbeginn
Der Leistungsbeginn ist frei wählbar und wird passgenau auf das Ende der Gehaltsfortzahlung der GmbH abgestimmt. Ein Anschluss ab dem 365. Tag ist wesentlich günstiger im Beitrag als ein Tarif mit Leistungsbeginn ab dem 43. oder 183. Tag.
Vorteil 4: Dynamische Anpassung
Das vereinbarte Krankentagegeld kann alle drei Jahre, mit Berücksichtigung der allgemeinen Einkommensentwicklung, angepasst werden. Damit bleibt die Absicherung auch bei steigendem Einkommen immer aktuell.
Das optimale Absicherungsmodell für GmbH-Geschäftsführer
| Phase | Zeitraum | Absicherung | Kostenträger |
|---|---|---|---|
| Phase 1 | Tag 1 bis Tag 14 | Gehaltsfortzahlung durch die GmbH | GmbH (ohne Rückdeckung) |
| Phase 2 | Tag 15 bis Tag 364 | DKV Tarif TL (Rückdeckungsversicherung) | GmbH (Betriebsausgabe) |
| Phase 3 | Ab Tag 365 | Privates Krankentagegeld (z.B. DKV KTAG) | GGF persönlich |
Hinweis: Der konkrete Leistungsbeginn des Tarif TL hängt von der im Anstellungsvertrag vereinbarten Gehaltsfortzahlungsdauer ab und kann individuell angepasst werden.
Häufige Fragen zur Gehaltsfortzahlung und dem DKV Tarif TL
Die wichtigsten Fragen zur Absicherung der Gehaltsfortzahlung des GmbH-Geschäftsführers: Wie funktioniert der Tarif TL, wer zahlt die Beiträge, wie wird die Steuerfreiheit gesichert und was passiert nach Ende der Gehaltsfortzahlung.
Warum ist die Gehaltsfortzahlung eines GmbH-Geschäftsführers ein Risiko für die GmbH?
Fällt ein GmbH-Geschäftsführer aus, trägt die GmbH das Risiko der Gehaltsfortzahlung zu 100 Prozent. Bei einer vertraglich vereinbarten Fortzahlungsdauer von 12 Monaten zahlt die GmbH das volle Gehalt, ohne dass eine operative Gegenleistung erbracht wird. Hinzu kommen mögliche Stellvertreterkosten. Ohne Rückdeckungsversicherung belastet das die GmbH-Liquidität erheblich.
Was ist der DKV Tarif TL und wie funktioniert er?
Der DKV Tarif TL ist eine Rückdeckungsversicherung für GmbHs, die die Gehaltsfortzahlung des Gesellschafter-Geschäftsführers bei Arbeitsunfähigkeit absichert. Die GmbH schließt den Vertrag ab und zahlt die Beiträge. Ab dem vertraglich vereinbarten Leistungsbeginn, frühestens ab dem 4. Tag der Arbeitsunfähigkeit, zahlt die DKV das vereinbarte Krankentagegeld von bis zu 520 Euro täglich direkt an die GmbH als Ausgleich für die laufende Gehaltsfortzahlung.
Kann die GmbH die Beiträge für den Tarif TL als Betriebsausgabe absetzen?
Ja, unter zwei Voraussetzungen: Die GmbH muss zur Gehaltsfortzahlung verpflichtet sein und der Gesellschafter-Geschäftsführer muss arbeits- und sozialversicherungsrechtlich als abhängig beschäftigter Arbeitnehmer eingestuft sein. Ist der GGF nicht sozialversicherungspflichtig, muss die Gehaltsfortzahlung in die Angemessenheitsprüfung der Gesamtvergütung einbezogen werden. Die verbindliche steuerliche Einordnung nimmt der Steuerberater vor.
Was ist eine verdeckte Gewinnausschüttung und wie wird sie beim Tarif TL vermieden?
Eine verdeckte Gewinnausschüttung entsteht, wenn eine GmbH ihrem Gesellschafter-Geschäftsführer Leistungen gewährt, die einem fremden Dritten nicht gewährt worden wären. Der DKV Tarif TL ist so konstruiert, dass er bei korrekter Einrichtung keine verdeckte Gewinnausschüttung auslöst. Voraussetzung ist die präzise Abstimmung des Tarifs mit dem Anstellungsvertrag und dem Steuerberater der GmbH.
Wie lange zahlt der Tarif TL bei Arbeitsunfähigkeit?
Die Versicherungsleistung des Tarif TL kann je nach gewähltem Leistungsbeginn bis zu 546 Tage ausgezahlt werden. Der Leistungsbeginn wird passgenau auf die im Anstellungsvertrag vereinbarte Gehaltsfortzahlungsdauer abgestimmt. Nach Ende der Leistungsdauer des Tarif TL sichert ein privates Krankentagegeld das persönliche Einkommen des Geschäftsführers weiter.
Was passiert nach Ende der Gehaltsfortzahlung durch die GmbH?
Nach Ende der Gehaltsfortzahlung durch die GmbH muss das persönliche Einkommen des Geschäftsführers über ein privates Krankentagegeld oder gesetzliches Krankengeld weitergesichert werden. Ein privates Krankentagegeld mit Leistungsbeginn ab dem 365. Tag ist wesentlich günstiger im Beitrag als ein Tarif mit früherem Leistungsbeginn. Die Gehaltsfortzahlung der GmbH geht damit nahtlos in die private Absicherung über.
Ist das ausgezahlte Krankentagegeld für den Geschäftsführer steuerfrei?
Das private Krankentagegeld, das der Geschäftsführer nach Ende der Gehaltsfortzahlung aus einem persönlichen Vertrag erhält, ist gemäß § 3 Nr. 1a EStG vollständig steuerfrei und unterliegt nicht dem Progressionsvorbehalt. Die Leistungen aus dem Tarif TL fließen an die GmbH als Ausgleich für die laufende Gehaltsfortzahlung und werden dort buchhalterisch als Ertrag erfasst.
Weitere Themen für GmbH-Geschäftsführer
Jetzt Ihre GmbH gegen das Risiko der Gehaltsfortzahlung absichern
Wir erstellen Ihnen ein individuelles Kopka-Gutachten: passgenauer Leistungsbeginn für den Tarif TL, optimale Anschlussabsicherung für den Geschäftsführer und steuerliche Einordnung in Abstimmung mit Ihrem Steuerberater.
Jetzt Kopka-Gutachten anfordern
Über den Autor
Bodo Kopka
Bodo Kopka ist Gründer von Krankengelder.com und gilt als führender Experte für Krankentagegeld in Deutschland. Seit über 40 Jahren berät er Selbstständige, Freiberufler und GmbH-Geschäftsführer zur finanziellen Absicherung bei Krankheit und Arbeitsunfähigkeit.
Sein Ziel: Einkommensausfälle vermeiden, Genesung ermöglichen, die wirtschaftliche Existenz schützen. Auf diesem Blog finden Sie über 500 Fachartikel rund um Krankentagegeld und intelligente Vorsorgestrategien.