WIE SICHERST DU ALS GMBH GESCHÄFTSFÜHRER DEIN GEHALT BEI ARBEITSUNFÄHIGKEIT AB?

 

GmbH Geschäftsführer

Du bist "beherrschender " GmbH Geschäftsführer- dann wirst Du für das Finanzamt Arbeitnehmer. Für die Rentenversicherung (GRV) und Krankenversicherung (GKV) bist Du Selbstständiger. Du mußt keine Rntenbeiträge in die GRV zahlen. Dershalb hast Du auch keinen Anspruch auf Krankengeld. Darum musst Du Dich selber kümmern. Dies gilt auch, wenn Du privat Krankenversichert bist.

 

Viele Geschäftsführer haben dies im Anstellungsvertrag (Dienstvertrag) mit der GmbH geregelt

 

Hast Du dies auch geregelt? Nein, dann regel dies möglich schnell.

 

 

Sieh in Deinem Arbeitsvertrag mit Deiner GmbH nach

 

Wie lange ist die Entgeltfortzahlung vereinbart?

  

Und genau hier liegt das Problem.

Wenn Du nichts vereinbart hast, dann hast Du keinen Anspruch auf Lohnfortzahlung im Krankheitsfall.

 

 

Viele Geschäftsführer sagen mir dann, das regel ich dann wenn es so weit ist.

 

Nur, dennkst Du auch bei einem schweren Unfall daran?

 

 

Du zahlst Dir dann einfach dann Gehalt weiter, allerdings ohne RechtsanspruchDein Gehalt setzt Du weiterhin als Betriebsausgabe ab. Dies bis hierhin auch kein Problem.

 

 

2 Jahre später kommt es zu Betriebsprüfung.

Der Betriebsprüger fragt Dich warum in dem Jahr Deiner Krankheit der Umsatz so gering gewesen ist. Du begründest dies mit Deiner 6-monatigen Arbeitsunfähigkeit.

Daraufhin verlangt der Betriebsprüfer Deinen Arbeitsvertrag.

Er fragt Dich dann: "Wo steht in ihrem Arbeitsvertrag, dass Sie 6 Monate Lohnfortzahlungsanspruch im Kranklheitsfall haben? Er können in Deinem Vertrag nicht finden."

 

Kann er auch nicht, da Du nichts geregelt hast.

 

 

Betriebsprüfer verlangt Nachversteuerung Deines Gehalts

Der Prüfer macht nun folgende Rechnung auf:

6 Monate 6000 Euro Gehalt unrechtmäßig erhalten.

Macht 36000 Euro.

Da Du Dein Gehalt nicht als Betriebsausgabe abgesetzen durftest, schlägt er diese 36.000 Euro auf den Gewinn der GmbH oben drauf.

 

Der Gewinn der GmbH erhöht sich um 36.000 Euro.

Er verlangt von der GmbH die Nachversteuerung des zusätzlichen Gewinns. Deine GmbH darf über 12.000 nachzahlen.

 

 

Und dies nur, weil Du keine Regelung im Arbeitsvertrag hast!

 

 

 

 

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